Beschreibung
♥ D I E S O M M E R F E S T I V A L E ♥
Konzerte im Manoir de Squividan von Mittwoch, dem 15. Juli, bis Mittwoch, dem 12. August.
Diesen Sommer kehrt die Musik zurück!
Die Gärten der Anwesen und Museen legen ihr Gewand als außergewöhnliche Gärten ab und verwandeln sich in echte Freiluftbühnen! Begeben Sie sich auf eine musikalische Reise von Abteien zu Schlössern. Mitreißender Jazz, Stimmen aus aller Welt, klassische Musik, Folk oder bretonische Traditionen: ein inspirierendes Programm, um mitzufiebern, zu tanzen und wunderschöne Sommerabende zu genießen.*
*Diese Konzerte finden im Freien statt (in den Parks der jeweiligen Stätten).
Bei schlechtem Wetter werden Ausweichmöglichkeiten bereitgestellt.
Cristine Merienne
„Davet ar Bed“ – Harfen- und Gesangssolo, 100 % aus dem Finistère
„Harfen- und Gesangssolo“, 100 % aus dem Finistère
Fest noz, Sturm, Gwerz, Klippen, Wälder, Arbeitslieder, Gesichter… Cristine Merienne nimmt uns mit auf eine Reise durch ihr Finistère – mit Gesang und Musik.
Cristine Merienne, alias „Griffin’“, ist sowohl Forscherin als auch Aktivistin im Bereich Harfe, Gesang und Literatur. Sie hat eine Ausbildung in Musik und Theater und verfügt über einen Master-Abschluss in Moderner Literaturwissenschaft. Nach einer Auszeichnung für herausragende Leistungen auf der keltischen Harfe wurde sie von Hervé Le Meur vom Label Keltia Musique entdeckt.
Sie begann ihre Karriere bereits sehr jung in den 1990er Jahren und leistete als Teil des Duos Sedrenn ihren Beitrag zur keltischen Musikszene, bevor sie sich um die Jahrtausendwende dem Songwriting zuwandte. Im Jahr 2004 erhielt sie einen Sacem-Preis für „Les chaussures“, es folgten drei Songalben sowie Produktionen, die von Institutionen und Bühnen wie dem Théâtre de l’Archipel (29), dem Kulturzentrum Pôle Sud (35) und Très-tôt-Théâtre...
Ihr einzigartiger Umgang mit der Harfe macht sie zu einer modernen „Aede“, die mit schlichten und tiefgründigen Texten zu mitreißenden Melodien singt. In „Davet ar Bed“ schenkt sie uns mit keltischer Harfe und Gesang Gesichter, Wälder, Klippen und Strömungen. Sie würdigt Künstler der bretonischen Musikszene der 70er Jahre, und wir spüren die Erde, das Meeresjod und einen unverfälschten Geist des Finistère. Wir hören die Sprache, Sprachen, eine Botschaft.
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